Herzinfarkt ist nicht Männersache – wieso Frauen trotzdem zu wenig beachtet werden

Shownotes

Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind mit über 34 % aller Todesfälle die führende Todesursache in Österreich. Das gilt für Frauen und Männer zusammengenommen. Trotzdem ist das weibliche Geschlecht in der kardiovaskulären Forschung systematisch unterrepräsentiert. Risikomodelle für Herz-Kreislauf-Erkrankungen beruhen auf überwiegend männlichen Kohorten, und spezifisch weibliche Risikofaktoren werden auch in der Praxis viel zu wenig berücksichtigt. Was das für die Volksgesundheit, aber vor allem auch für jede Frau bedeutet, darüber spricht Gastgeberin Erika Sander in der 56. Episode von HÖRENSWERT mit Dr. Anna Rab, Fachärztin für Kardiologie, Innere Medizin und Intensivmedizin sowie Herzinsuffizienz-Spezialistin.

Die „Aktionswoche Herzgesundheit“ vom Gesundheitsnetz Goldenes Kreuz findet von 16. bis 21. Februar 2026 statt. Näheres dazu unter gesundheitsnetz-goldeneskreuz.at/aktionswoche-herzgesundheit/

Mehr Informationen über Anna Rab und vor allem zum Thema unter

Dr. Anna Rab www.rab-kardio.at/

GoRed Austria gored.at

Österreichischer Herzfonds www.herzfonds.at

Österreichischer Herzverband www.herzverband.at

Österreichische Kardiologische Gesellschaft www.atcardio.at

Arztsuche über die Österreichische Ärztekammer www.aerztekammer.at/arztsuche

Wenn Sie mit uns in Kontakt treten wollen, schreiben Sie an gesellschaft@oeggk.at. Mehr Informationen und alle Podcast-Folgen unter oeggk.at/podcast. facebook.com/oeggk Produktion: Georg Gfrerer/www.audio-funnel.com Konzept und Grafik: accelent communications/www.accelent.at

Transkript anzeigen

00:00:04: Hörnswert.

00:00:08: Der Podcast der österreichischen Gesellschaft von Goldenen Kreuze.

00:00:17: Herzlich willkommen zu Ihrem Gesundheitspodcast.

00:00:21: Wir nehmen heute das Wort

00:00:23: herzlich,

00:00:24: wörtlich.

00:00:25: Denn wir widmen uns heute einem Thema, das uns alle tangiert, der Herzgesundheit, aber ganz im Speziellen richten wir den Fokus heute auf die Frauenherzgesundheit.

00:00:36: Und das Liebe Zuseherinnen und Hörerinnen, nicht ohne Grund.

00:00:41: Herzkreislauferkrankungen sind mit knapp thirty-four Prozent

00:00:45: die Todesursache

00:00:47: Nummer eins in Österreich bei Frauen und Männern.

00:00:51: Trotzdem ist das weibliche Geschlecht in kardiovaskulären Studien unterrepräsentiert.

00:00:57: Risikomodelle beruhen häufig nur auf männlichen Kohorten.

00:01:02: und auch spezifische weibliche Risikofaktoren, die in der Praxis oft nicht ausreichend berücksichtigt.

00:01:10: Was das für die Volksgesundheit, aber vor allem für jede einzelne von uns bedeutet, das bespreche ich heute mit Dr.

00:01:17: Anna Raab, interventionelle Kardiologin, Spezialistin für Herzinsuffizienz und Mitbegründerin von Go Red Austria.

00:01:27: Liebe Anna, herzlich willkommen.

00:01:29: Ich darf heute beim Du bleiben, weil wir uns ja auch von unserer gemeinsamen Initiative Go Red Austria kennen.

00:01:36: Ja, eine ganz wichtige Frage, die mir eigentlich vor allem auf der Zunge brennt ist.

00:01:40: Wir sprechen von Frauenherzen, Männerherzen.

00:01:44: Jetzt ist das Herz ja eigentlich ein Organ.

00:01:47: Und ich habe mir gedacht, das ist Unisex, ja, auch wenn es alle haben.

00:01:51: Gibt es hier wirklich physiologische Unterschiede?

00:01:53: Schlagen Frauenherzen anders?

00:01:56: Natürlich schlagen Frauenherzen nicht wirklich anders, aber wir haben doch eine Reihe von Unterschieden, wenn ich hier mit der Anatomie beginnen darf.

00:02:04: Das Frauenherz ist insgesamt kleiner als das Männerherz.

00:02:08: Die Wandicke des Herzens ist bei der Frau geringer als beim Mann.

00:02:13: Die Frau hat viel mehr kleinere Gefäße, die für sie viel wichtiger sind.

00:02:17: Lieber Mann, der Mann hat vor allem Probleme dann mit den großen Gefäßen.

00:02:22: Und die Frauen haben zusätzlich eben auch in diesen kleinen Gefäßen die Neigung zu Gefäß krempfen.

00:02:28: Dann ist noch ein großer, großer Unterschied.

00:02:31: Ein geschlechtsspezifischer Unterschied ist einfach unser Oestrogen, das uns einen großen Schutz bietet, solange unser Oestrogen-Spiegel hoch ist.

00:02:41: Und wenn der abnimmt, dann haben wir das gleiche Risiko wie der Mann.

00:02:45: Und warum ist es auch so wichtig, dass Frauen, wenn dieser Oestrogenspiegel frühzeitig, also in einer vorzeitigen Menopause schon das Oestrogen abfällt, dass man das weiß, denn es beginnen dann, diese Risikofaktoren viel früher zu wirken.

00:02:59: Generell sagt man, durch das Oestrogen erleicht Frauen zwischen sieben und zehn Jahre später das Ergebnis einer kardiowaskulären Erkrankung.

00:03:09: Würdest du tatsächlich sagen, dass Risikofaktoren wie Bluthochdruck, aber auch andere, also Adipositas zum Beispiel auch, oder ich habe gelesen auch das Rauchen, dass das auch sehr unterschiedlich dann in der Auswirkung ist zwischen Frau und Mann.

00:03:25: Prinzipiell ist es so, dass diese Risikofaktoren für beide Geschlechter schlecht sind.

00:03:29: Aber was man sagen kann, dass gerade der Bluthochdruck ... bei der Frau Nummer eins Risikofaktor ist, viel mehr als beim Mann.

00:03:36: Gerade beim Schlaganfall.

00:03:38: Bluthochdruck fördert Vorhofflimmern, wovon wir Frauen viel mehr belastet sind.

00:03:42: Da entsteht dann, wenn es unbemerkt ist, der Schlaganfall.

00:03:45: Also Blutdruck-Einstellung bei der Frau Nummer eins.

00:03:49: Diabetes und Übergewicht ist vergesellschaftet.

00:03:52: Ebenso bei der Frau wesentlich mehr förderlich für die Entstehung von Herzkreisler Verkrankungen.

00:03:58: Und man darf nicht vergessen, dass der Diabetes Das Übergewicht, das schlechte Fett am Bauch, auch eine chronische Entzündung machen, eine stille chronische Entzündung, die wiederum durch Radikale, die entstehen, auch die Entstehung von Atrosklerose fördern.

00:04:15: Also wir sind da doppelt belastet, wenn man das so sagen will.

00:04:19: Ich sehe es nicht, also doppelt belastet, aber wenn ich dich richtig verstehe, eigentlich auch so von Grund auf ein bisschen benachteiligt.

00:04:26: Weil wenn wir die Pubertät dann hernehmen, eine mögliche Schwangerschaft, eine Menopause, ist das so?

00:04:32: Wie du das sagst.

00:04:33: und drum ist es eben so wichtig, dass wir unsere Risikofaktoren unserer eigenen kennen.

00:04:37: Wir müssen auch wissen, wenn irgendwas mit unserem Zyklus nicht stimmt, weil sofort dann diese Uhr früher zu dicken beginnt und wir dann früher eben diese Atrosklerose mit all ihren entzuständen Beherzinfarkt, Herzschwäche, Schlaganfall eben bekommen können.

00:04:53: Jetzt ist es so, dass häufig bei Frauen eben Herzkreisler Verkrankungen spät entdeckt werden, spät diagnostiziert werden oder falsch interpretiert werden, auch häufig.

00:05:04: Wieso ist das so?

00:05:06: Das ist vollkommen richtig.

00:05:07: Das ist eigentlich ein Wahnsinn, dass es heutzutage noch immer so ist.

00:05:12: Ja, warum ist das so?

00:05:13: Das hat zum einen damit zu tun, dass unsere Diagnosealgorithmen, unsere Risikoskurs, auf männliche Daten aufgebaut sind.

00:05:21: Das heißt, wovon wir bereits begonnen haben zu sprechen, unsere geschlechtsspezifischen Risikofaktoren, die mit unseren Hormonen verknüpft sind, die sind hier überhaupt nicht abgebildet.

00:05:32: Weiters haben Frauen mehr Nebenwirkungen.

00:05:34: Davor fürchtet sich jeder Arzt, der eine Studie macht.

00:05:38: Er fürftet sich, dass durch Nebenwirkungen zum Beispiel das Medikament dann in Misskredite kommt.

00:05:43: Und das hat damit zu tun, dass Frauen mehr Nebenwirkungen haben.

00:05:46: Und das wiederum hängt zusammen, dass Frauen wären.

00:05:49: ihres normalen Zykluses in der ersten Hälfte im Medikament besser vertragen als in der zweiten Hälfte.

00:05:55: Das alles führt dazu, dass wir eben in den einzelnen Studien zu wenig Präsenz sind, um ein Viertel, maximal ein Brittel, also weit unter der Präsenz, die wir haben müssen, um eine Aussage über Frauen in diesen Studien machen zu können.

00:06:12: Und das wiederum lässt uns dann bei Vorstellungen beim Arzt, wenn wir in Beschwerden kommen, die nicht so typisch sind wie die beim Mann, leider durch den Rost fallen.

00:06:22: Das würde ich sagen, ist den geschuldet, dass unsere Beschwerden, die wir haben, wenn wir eine Herzkranz-Verengung haben, viel leiser sind, wie die lauten Beschwerden des Mannes.

00:06:33: Also das heißt, du kannst ja auf eine langjährige Erfahrung auch aus der Praxis zurückblicken, wenn jetzt eine Frau, ja, wie ist ihre Eigenwahrnehmung?

00:06:42: In welchen Signalen kommt sie und kann sie die dann zuordnen?

00:06:47: Wahrscheinlich Frauen sind ja dann dazu geneigt, dass sie meistens andere Erklärungen dafür finden, die rasch wegzuwischen sind.

00:06:54: Wie du es richtig sagst, das ist vollkommen richtig.

00:06:57: Vielleicht fragen wir an, was haben die Frauen denn für Symptome?

00:06:59: Ich habe schon gesagt, leise und laut.

00:07:02: Die Symptome bemannt sind laut.

00:07:03: Er hat Angst zu sterben, Todesangst, Schweißersbruch, massive Beschwerden, das nenne ich laut.

00:07:09: Bei der Frau kann es sein, dass sie ein paar Tage Übelkeit hat, sich extrem müde fühlt, Rückenschmerzen bekommt, ja vielleicht ab und zu mal erbricht, aber das kann wir ein paar Tage gehen und dann geht es wieder besser.

00:07:21: Das ist die Schwierige, weil wir nicht so gedrinkt sind, dass das etwas mit Herzkanzgefäßen zu tun haben könnte, sondern eben, es muss sein, ein Druck auf der Post, ein Brennen.

00:07:32: Das haben die Frauen oftmals eben nicht.

00:07:35: Und dadurch, wenn sie es dann gar nicht sagen, dann verläuft das im Stillen, der Herzinfarkt sehr oft still ab.

00:07:42: Und wenn sie Beschwerden haben und zum Arzt gehen und diese Symptome berichten, dann werden sie oft halt nicht so wirklich wahrgenommen.

00:07:49: Und man sagt, das wird Stress sein.

00:07:52: oder haben sie zu wenig geschlafen oder eine Magenkrippe, das kann alles der Fall sein.

00:07:58: Was sich den Frauenrate ist, Symptome, die plötzlich oft auch nicht einfach sagen, das wird schon wieder besser, die Selbstvernehmung ist wichtig, aber nie ist auch noch wichtig, die Selbstverantwortung der Frau hervorzuheben.

00:08:11: Die Selbstverantwortung heißt für mich, wenn ich was habe, da muss ich eine Reaktion setzen, da muss ich zu einem Arzt gehen.

00:08:18: Und das soll sogar so weit gehen, wenn ich beim Arzt bin und der sagt, da wird nichts seines passt schon.

00:08:23: Ich habe aber die Beschwerden, dass ich mir tatsächlich eine Zweitmeinung hole und das woanders noch einmal hinterfrage.

00:08:28: Denn, wie gesagt, ein Herzinfarkt zugrunde gegangenes Herzgewebe, das kann man nicht wieder zurückholen.

00:08:35: Also es steht schon wirklich viel am Spiel.

00:08:37: Also es ist ein bisschen auch die Eigenverantwortung, an die du affiliierst.

00:08:41: Definitiv.

00:08:42: Und

00:08:42: Frauen auch, dass man sich um sich selbst auch sorgt.

00:08:45: Genau.

00:08:46: Du hast ja auch so schön gesagt, Stress oder so.

00:08:49: Ja, wir haben Kehraufgaben.

00:08:51: Gerade diese Frau, mit vierzig, fünfundvierzig, wenn die das Oestrogen sinkt, sind wir noch mittendrin.

00:08:57: Die Kinder brauchen einen, der Mann braucht einen.

00:08:59: Es muss beruflich was noch entstehen.

00:09:01: Vielleicht sind die Eltern beginnen, krank zu werden.

00:09:04: Aber man muss trotzdem ... einen Blick auf sich selbst haben.

00:09:07: Das ist vielleicht auch ein ganz wichtiger Aspekt.

00:09:10: Das finde ich spannend, weil du sprichst ja jetzt von Frauen, vierzig, fünfundvierzig.

00:09:15: Einen Herzenfakt, den verbindet man häufig eigentlich mit älteren Leuten, sag ich jetzt einmal, so langläufig.

00:09:21: Das heißt, es betrifft sehr wohl auch jüngere Frauen schon.

00:09:25: Ja, das hat auch etwas damit zu tun, dass die Art der Erkrankung, der Herzkreislauferkrankung eben wie der Frau Anders ist.

00:09:35: Das heißt, wir haben oft die kleinen Gefäße krank.

00:09:38: Das macht Beschwerden, hat aber oftmals nicht so einen traumatischen Auswirkung, wie wenn ein großes Gefäß zum Beispiel ganz blockiert ist und ganz verschlossen ist.

00:09:47: Und das kann schon mit vierzig passieren.

00:09:49: Wenn diese ersten hormonellen Schwankungen passieren, können diese Beschwerden auftreten.

00:09:55: Und was auch auftreten kann bei ganz gesunden, bei ganz gesunden Herzkanzgefäßen sind Spassmann, sind ... Gefäßverkampfungen.

00:10:05: Man glaubt tatsächlich, dass das auch mit schwankenden Hormonen zu tun hat.

00:10:09: Und ich habe eine Reihe von Frauen behandelt mit dem Herzkarteter untersucht, wo die Herzkanzgefäße komplett in Ordnung waren.

00:10:16: Aber wenn man spezielle Tests macht, kann man herausfinden, dass bei diesen Frauen, die alle Kriterien eines Herzinfarktes erfüllen mit erhöhten Herzwerten, EKG-Auffälligkeiten, die beschwerden, kann man darauf kommen, dass die kleinsten Gefäße betroffen sind, die leider in einer Standversorgung nicht zugänglich sind.

00:10:36: Und so unterscheidet es sich und so ist es auch viel schwieriger, diese Art der Erkrankung zu erkennen, zu diagnostizieren und auch zu behandeln.

00:10:45: Da stecken wir leider wirklich auch noch mit den Therapiemöglichkeiten in den Kindern schon.

00:10:49: Also ist quasi diese Schieflage, die es ein bisschen in der Praxis gibt, dabei ist sicher die ganze Nenn-Schwanze, die kommt eigentlich aus der Cardiovascular-Nicht-Säge-Forschung oder aus Studien.

00:11:00: Siehst du da eine Perspektive, dass sich das bessert?

00:11:03: Ja.

00:11:04: Ich freue mich über diese Frage, denn es gibt es schon auch etwas Positives zu sagen.

00:11:08: Und das sind die Leitlinien, die im Jahr ist, für das chronische Coronasinkrum.

00:11:13: Das heißt, die stabile Herzkranzgefäßerkrankung.

00:11:17: Das ist ein reines cardiologisches Thema jetzt.

00:11:20: Und da taucht das erste Mal mit einem großen, großen Kapitel das Thema der Mikrozirkulationstörung, von dem ich gerade gesprochen habe, dass uns Frauen viel mehr betrifft auf.

00:11:29: Und das sind erstmals im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist, im Jahr ist Bayerischen, kardiologischen Gesellschaft Leitlinien herausgegeben, wie wir damit umzugehen haben.

00:11:40: Das heißt, ja, es beginnt und wir haben hier die erste Struktur geschaffen, wie man in einem diagnostisch Dammbaum von oben nach unten die Frau richtig diagnostiziert.

00:11:50: Es ist spannend, aber jetzt muss man das natürlich auch nach außen fragen.

00:11:53: Also du natürlich in der Ärzteschaft auch, aber ich denke, es geht ganz viel, wenn ich das so höre, auch um die Vermittlung von Gesundheitskompetenz.

00:12:03: Weil viele Frauen, also mich noch nicht mehr mit dem Thema beschäftigt haben, waren mir das auch nicht alles so bewusst.

00:12:10: Wissen ja gar nicht, um was es hier geht und können diese Wahnsignale gar nicht richtig einordnen.

00:12:16: Wir sind beide an der Initiative Go Red Austria dran.

00:12:20: Möchtest du vielleicht ein bisschen über die Erwärmeskampagne auch erzählen?

00:12:23: Genau.

00:12:24: Ich habe, wenn man recherchiert, wie setzt sich denn zum Beispiel Österreich ein Erwärmnis zu diesem Thema zu schaffen, dann kann man sagen, es ist wirklich ganz wenige Initiativen gibt es.

00:12:35: Das muss man wirklich sagen.

00:12:36: Also sei es jetzt der Bericht über die Frauengesundheit, der nicht mal jährlich erscheint.

00:12:42: Seines Initiativen vom Herzfond, löblicherweise auch Initiativen von Goldenen Kreuze, braucht es unbedingt weitere Initiativen so wie Go Red.

00:12:51: Und ich glaube, wie viel haben wir es gefunden?

00:12:53: Wir brennen dafür, weil das so ein wichtiges Thema ist, weil es schon eine Komplexizität hat.

00:13:00: Von den Geschilderten, dass man das nicht so einfach im Herzga-Deta sieht, den Jose Stendt passt, es ist komplexer.

00:13:06: Aber das soll uns nicht daran hindern, dass wir Botschafterinnen für dieses Thema sind.

00:13:11: Und ich glaube, wir sollten eine Vorreiterrolle sein, dass uns viele nachfolgen in ihren Gruppierungen.

00:13:17: Sieht man ja auch, wenn man Social Media schaut, in der Pharmazie, die Mitarbeiterinnen, in der Pharmazien, die sich bündeln und dieses Thema ... Ja, in die Gesellschaft zu tragen.

00:13:27: Letztendlich braucht es auf jeder Ebene, es braucht eigentlich in jedem größeren Firma braucht es eine Frauenbeauftragte, die dieses Thema in betriebärztlichen Visionen sozusagen bearbeitet.

00:13:41: Wer arbeitet ja und auch dafür Sorge trägt, dass sich alle rundherum eigentlich auch auskennen.

00:13:46: Also sprich, wenn es einen Ersthelfer gibt,

00:13:48: etc.,

00:13:49: dass der auch genau weiß, okay, ein Herzinfarkt ist eigentlich bei einer Frau mit anderen Symptomen behaftet als bei einem Mann.

00:13:56: Da

00:13:56: sprichst du noch ein wichtiges Thema, nämlich die Ausbildung an.

00:13:59: Ja.

00:14:00: Ich habe in meiner Ausbildung, gut, es ist schon eine Zeit her, überhaupt nicht zu diesem Thema gehört.

00:14:06: Wie könnte das bei Frauen ablaufen?

00:14:08: Kann das anders sein?

00:14:09: Was hat das dann auch für Prognose?

00:14:11: In der Therapie, wie schaut es damit überlebender Frauen auf?

00:14:14: Das war überhaupt nie ein Thema.

00:14:16: Mann, Frau war eins und war eigentlich immer mit dem Thema Mann verknüpft.

00:14:19: Ich glaube, da muss man ansetzen.

00:14:21: Es gehört verpflichtend, gehört Frauen, Gesundheitsmedizin von der Prävention bis zur Prämierprävention bis zur Sekundärprävention.

00:14:30: Bevor etwas passiert und in der Phase, wenn schon zum Beispiel ein Herzinfarkt passiert ist, gehört verpflichtend hinein.

00:14:36: Es gehört in die Ausbildung von Ordinationsaussistentinnen.

00:14:39: Es gehört in verpflichtenden regelmäßigen Schulungen auch bei den Hausärzten.

00:14:43: Ich glaube, das ist etwas, was man im Sinne der Prävention unbedingt dringendst umsetzen müsste.

00:14:49: Ja, jetzt haben wir so viel von Prävention, ein bisschen schon gesprochen, Erkrankung, wie es mit der Reha ... Weil das ist ja dann wahrscheinlich auch ganz spezifisch.

00:14:58: Wenn es überall, also bei den Risikofaktoren, Unterschiede gibt in den Behandlungsschema da, dann gehe ich davon aus, dass es wahrscheinlich bei einer Reha ähnlich sein

00:15:07: muss.

00:15:07: Was willst du hören?

00:15:08: Das positive oder das negative?

00:15:11: Immer das positive, oder?

00:15:12: Das

00:15:12: positive ist, Frauen profitieren mehr von einem Rehaaufenthalt und dem Maßnahmen dort als ein Mann.

00:15:19: Naja, weil sie aus ihrem Alltag herausgenommen wurden,

00:15:23: oder?

00:15:23: Richtig.

00:15:23: Und weil sie auch ambitionierter sind, weil sie dann, wenn sie Zeit haben, sehr gerne was dafür machen oder wenn ihnen das bewusst wird, das Schlecht ist, Frauen gehen viel weniger zu Reha.

00:15:33: Das ist eine Tatsache.

00:15:35: Wir haben ja ja doch eine Handvoll und mehr darüber hinaus Reha-Anstalten in Österreich.

00:15:41: Es ist auch eine klasse Eins-a-Ampfehlung.

00:15:42: Das heißt, gut untersucht, höchste Empfehlungsgrad, eine Rehabilitation zu machen, gerade noch ein Ereignis wie einem Herzinfarkt.

00:15:51: eine einzige Institution österreichweit, die sich mit Frauen-Rehabilitation beschäftigt.

00:15:57: Und soll man denn, kann man ja durchaus sagen, wo das ist, das ist die Rehanstalt in Bad Tatzmannsdorf, die das speziell anbieten, die speziellen eben auf das Thema der Frauen nach einem Herzinfarkt eingeht.

00:16:09: Da ist sicher ein Thema auch die psychische Komponente, das ist sicher etwas, was dort ganz intensiv auch mitbehandelt wird.

00:16:18: Aber das ist natürlich ein Wahnsinn, wenn man das unter dem Aspekt betrachtet.

00:16:22: Also Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Todesursache Nummer eins, geht für Frauen und für Männer natürlich.

00:16:28: Aber wenn ich mir dann anschaue, dass es nur eine Reha-Abteilung quasi oder Institution gibt, die für Frauen oder auch Frauen sich spezialisiert hat, ist das natürlich im Verhältnis unglaublich.

00:16:40: Weil wo sollen alle hin?

00:16:42: Ja,

00:16:42: das betrifft.

00:16:43: Ja, natürlich.

00:16:45: Ich wäre schon froh, Wenn das Positiver, dass das bei Frauen besser wirkt, ist gut.

00:16:50: Aber ich wäre schon froh, wenn so viele Frauen wie Männer zu reagieren.

00:16:55: Und auch in anderen Institutionen.

00:16:57: Das wäre schon gut, weil die Zeit, die wir im Krankenhaus zur Abrechnung eines Falles haben, wird immer kürzer.

00:17:05: Wir machen Studien, wo wir jemand nach einem Herzinfarkt noch drei Tagen aktuell entlassen.

00:17:11: Vor zwanzig Jahren ist jemand drei Wochen mit dem im Krankenhaus gelegen.

00:17:15: Okay.

00:17:16: Drei Tage, der kommt, hat massive Schmerzen oder die Frau kommt, hat Schmerzen, kriegt eine Therapie, es geht gut nach drei Tagen, geht zu Hause und glaubt, das ist alles gut.

00:17:24: Es ist diese Phase der Reha so wichtig, um sich der Krankheit überhaupt bewusst zu werden.

00:17:32: Der Krankheit, nämlich einer chronischen Erkrankheit, bewusst zu werden.

00:17:35: Chronisch heißt, das geht immer weiter, das ist jetzt nicht weg, die Krankheit.

00:17:39: Und die Reha übernimmt dadurch, wenn es wirklich der Aufenthalt nur mehr so kurz ist, die Medikamentenauftossierungen zu übernehmen.

00:17:48: Das heißt, wenn ich mit einem Statin beginne im Krankenhaus, dann ist es eine Basis.

00:17:52: Ich schaue nach vier Wochen.

00:17:54: Da sollte dann die Reha kommen.

00:17:57: Und das ist oftmals noch zu niedrig dosiert.

00:17:59: Das ist auch dort ganz wichtig, dass die Patienten diese Risikofaktoren auch richtig eingestellt bekommen.

00:18:05: Das ist diese drei, jetzt sind es drei Wochen Rehabilitationsaufenthalt, sehr, sehr wichtig.

00:18:11: Das heißt, damit Sie dann auch im entsprechenden Umfeld sind, dass Sie entsprechend kontinuierlich versorgt.

00:18:17: Ja, und was Sie auch lernen, Sie lernen einfach viel Hintergrundwissen zu der Erkrankung und Sie lernen das Maß der Belastung.

00:18:27: Wenn ich in der Ordination sitze und der Patient kommt, wie viel darf ich belasten?

00:18:30: Ich habe die Uhr, der Puls, sage ich, gehen Sie in die Reha, dort wird man das mit Ihnen genau machen, natürlich.

00:18:37: wird man den Patienten etwas sagen.

00:18:39: Aber auch das lernt man dort.

00:18:40: Manche glauben, sie dürfen sich gar nicht mehr bewegen.

00:18:43: Ist ja auch schlecht, haben wir

00:18:46: die anderen Risikofaktoren.

00:18:47: Natürlich ist es schlecht.

00:18:48: Aber das alles lernt man dort.

00:18:50: Für mich ist es eine ganz große Empfehlung, Reha auf den Teil der regelmäßig zu machen.

00:18:56: Ich glaube, da muss leider noch sehr, sehr viel bei uns im System auch passieren, dass man das Frauen auch entsprechend ermöglichen kann auch.

00:19:04: Sich ja eine Möglichkeit wäre die ambulante Reha.

00:19:06: Das heißt, wenn ich Kinder habe, trotzdem mit dem zu tun habe, dann kann ich sowas auch ambulant machen, wo ich halt zwei Stunden zum Beispiel in einer Anstalt bin und dann wieder nach Hause gehe und das halt regelmäßig während der Woche mache.

00:19:18: Ja, das wäre sicher ein sehr guter Ansatz.

00:19:22: Jetzt sind wir ja schon eigentlich so beim Maßnahmen und da möchte ich noch ein bisschen zurückgehen auch zu dem Thema Prävention, weil ich weiß, dass dir das auch am Herzen liegt.

00:19:32: Was kann man denn präventiv schon tun und egal, in welchem Alter, wenn man noch gar keine Ereignis hatte, aber einfach auch Maßnahmen vielleicht, die man zu Hause auch machen kann, wo man zu Hause vielleicht auch seinen Fortschritt messen kann, keine Ahnung.

00:19:46: Ich würde gerne zwei Themen der Anreise.

00:19:48: Das sind die klassischen Risikofaktoren.

00:19:50: Ich glaube, das ist ganz wichtig.

00:19:52: Das sind aber auch geschlechtsspezifische Risikofaktoren.

00:19:55: Wenn wir uns die klassischen anschauen, ich habe heute schon von Bluthochdruck gesprochen, wie wichtig das bei der Frau ist.

00:20:01: Ich glaube, das kann jeder zu Hause unabhängig vom Alter, kann er den Blutbruch messen.

00:20:07: Dem Fehlungen zu Oberarmarschettengeräten, das ist ganz klar, die am Unterarm sind, sind zu messen oftmals falsch oder schätzen gewisse Werte.

00:20:17: Und das kann man in der Früh am Abend machen.

00:20:19: und dieses Dokument, eine Tabelle, die man anlegt, kann man mit dem Arzt besprechen.

00:20:24: Viel besser ist, wenn ich einmalig in der Ordination eine Blutdruckmesse der Hundertsechzig ist und der von mir sitzt und wartet, dass ich ihm jetzt irgendwas Schlimmes sage.

00:20:35: Also Blutdruck, Gewicht ist auch ein Thema.

00:20:37: Also Bewegungsmangel zu hoch kalorischem Ernährung kann Übergewicht machen.

00:20:43: und es gibt den Bodymass Index, weil jeder, der zu Hause ist, kann zum Beispiel ganz einfach den Teil in Umfang messen.

00:20:50: Ich nehme das Maßband.

00:20:52: und mäß es an der schlanksten Stelle.

00:20:55: Und dann sollte die Frau unter der Achtzigzehnemeter Umfang haben und der Mann, sagen wir mal, unter neunzig.

00:21:00: Und wenn man weit weg davon ist, dann hat man eine Aufgabe.

00:21:06: Bewegung.

00:21:07: Jeder schaut schon.

00:21:07: Auch ich habe heute schon was aufgenommen, weil ich heute schon sportlich war.

00:21:11: Auch aus diesen Möglichkeiten gibt es oder Apps am Handy.

00:21:15: Siebentausend zehn bis zehntausend Schritte pro Tag.

00:21:18: Wie ein Extremgut.

00:21:19: Eine Supermaßnahme.

00:21:21: Das muss nicht laufen sein, das ist gemütliches bis Flotteres gehen.

00:21:26: Und hundertfünfzig Minuten pro Woche zusetzt sich vielleicht noch ein stärkeres Ausdauertraining oder Krafttraining.

00:21:32: Und da gibt es auch was Positives von den Frauen zu vermelden.

00:21:35: Frauen profitieren mehr.

00:21:37: Eigentlich brauchen Frauen weniger lang trainieren als der Mann.

00:21:41: Sowohl ausdauermäßig als auch kraftmäßig.

00:21:44: irgendeinen Vater müssen wir haben.

00:21:46: Ja,

00:21:46: also es gibt da eigentlich überhaupt keinen Grund, warum man das nicht unterbringt.

00:21:50: Geschlechtsspezifisch, das ist vielleicht wirklich noch zu wenig bekannt, aber jede Frau, wenn sie ein Kind kriegt, sollte bei jedem Arztbesuch angeben, ob die Schwangerschaft normal verlaufen ist.

00:22:05: Hat sie vielleicht einen Schwangerschaftstiabetes gehabt?

00:22:08: Er hätte Blutzuckerwerte.

00:22:10: Hat sie einen hohen Blutdruck während der Schwangerschaft gehabt?

00:22:13: hat sie eine Fehlgeburt gehabt.

00:22:15: Ist sie schwer schwanger geworden, weil sie vielleicht zu polizistische Ovarien hat?

00:22:20: Hat sie Autoimmunerkrankungen?

00:22:21: Auch ein theoretisches Hashimoto, wenn die Beschwerden macht, zählt dazu.

00:22:26: Dann haben diese Frauen zukünftig ein erhöhes Risiko, Herzkreislauferkrankungen zu bekommen.

00:22:33: Und eins soll man eigentlich auch mitgeben.

00:22:36: Frauen glauben ja, dass sie mehr am Krebs sterben als am Herz.

00:22:38: Ja, absolut.

00:22:40: Was nicht stimmt, aber ... Brustkrebstherapien können Herzschwäche machen.

00:22:47: Das habe ich selber gesehen, öfters, dass, wenn man solche Medikamente braucht, dann haben leider Frauen diesbezüglich den Nachden, dass sie häufiger eine Herzschwäche entwickeln, auf Chemotherapeutika im Vergleich zum Mann.

00:23:01: Ja, das sind, glaube ich, sehr gute Ratschläge, die man einfach umsetzen kann.

00:23:04: Ich habe das gerade mal so im Kopf auch durchlaufen, Blutdruck messen, das mache ich noch nicht, aber ja, ist auch ein guter Ansatz auch, dass man das gleich mal in seinen Alltag auch ein bisschen einbaut.

00:23:14: Jetzt ist die Vorsorgeuntersuchung ja ein bisschen so etwas, was wie so ein Damoklerch schwer über allen schwingt und hängt, weil man weiß, man sollte es tun, nicht jeder macht's.

00:23:25: Frauen mehr wenigstens als Männer, aber Österreicher sind ja generell ein Vorsorge.

00:23:30: Checkmuffel an, sage ich jetzt mal.

00:23:33: Würdest du jetzt spezielle Untersuchungen noch oder einen speziellen Fokus bei Frauen, sage ich jetzt in den Dreißigern, in den Vierzigern, in den Fünfzigern, sagen, auf das ist besonders zu achten?

00:23:45: Ich habe schon zuerst gesagt, klassische, frauenspezifische, also die klassischen Risikofaktoren sollte eigentlich jede Frau kennen.

00:23:51: Da ist für mich das Alter unwesentlich.

00:23:54: Wenn man schwanger wird, glaube ich, das ist die Phase, wo zumindest dann feststellen sollte, habe ich heute das Cholesterin, habe einen Erhöltenblutdruck, wenn das ist, dann beklettert mich das daneben lang und gehört regelmäßig kontrolliert.

00:24:05: Relevanter wird es für mich, und man ist nachher gesund, dann sage ich, sind Checks alle zwei Jahre gut.

00:24:10: Ist es aber so, dass ich z.B.

00:24:12: mitteligerseits belastet bin?

00:24:14: Frauen oder Mutter, unter, fünfundfünfzig Jahren, denen Herzinfarkt Schlaganfall hatte?

00:24:20: Das muss man für seine eigene Krankheitsgeschichte mit aufnehmen, weil da hat man auch ein höheres Risiko, dass einem selber das passiert.

00:24:28: Oder ich habe eine familiäre Hypercholesterinämie.

00:24:31: Das heißt, in der Familie, in den Stammbäumen ist überall das vererbt worden.

00:24:36: Mit den Schlaganfällen, Herzinfarkten, der einen oder anderen Ahnengalerie quasi, dann muss ich auch hier engmaschigere Untersuchungen machen.

00:24:45: Aber das muss ich dem Arzt erzählen, wenn er nicht fragt, muss ich ihm sagen.

00:24:49: Aber mein Vater ist mit fünfundfünfzigem Herzinfarkt gestorben, meine Mutter hat einen Schlaganfang mit fünfundvierzig, das ist wichtig.

00:24:55: Weil darauf folgend, mache ich zum Beispiel die Therapie des Patienten, wie streng bin ich dann, wenn er ein Stadien braucht, weiß ich das, gehört er für mich in eine höhere Risikokategorie, also senke ich dann die Blutfette zum Beispiel mehr ab.

00:25:09: Generell, glaube ich, ist zusammenfassend zu dem Thema zu sagen, die Frau, muss in ihrer Selbstverantwortung drachten, ihre Risikofaktoren zu kennen.

00:25:18: Etwas über die Familie zu wissen.

00:25:20: und dann in Bezug auf ihre geschlechtsbezifischen Risikofaktoren, ist mein Zyklus normal, hat es in der Schwangerschaft Risikofaktoren gegeben.

00:25:29: Das ist wirklich das Wichtige.

00:25:31: Die dritte Sparte, das sind jetzt noch soziale Faktoren, erzähle ich schon diesen chronischen Stress, den Frauen haben dazu.

00:25:37: Stress wird sich negativ befreund, oder mehr negativ befreund aus als beim Mann.

00:25:43: Wir sind belastet durch Beruf, Kehraufgaben, Kinder, vielleicht auch Eltern.

00:25:48: Das würde ich schon als die überhaupt noch wirklich unterbewertendsten Risikofaktoren schon auch mit aufnehmen wollen.

00:25:56: Ja, liebe Anna, vielen herzlichen Dank für deine Expertise.

00:26:00: Ich glaube, für unsere Zusäherinnen und Hörerinnen ist das Wichtigste, was ich nämlich auch mitnehme, ist ein bisschen, dass wir uns selbst an der eigenen Nase nehmen als Frau, vor allem auch, dass wir Wahnsignale auch lernen, richtig einzuordnen, dass wir uns damit beschäftigen, einfach mit uns selbst auch, damit wir auch dem Arzt sagen können, was unsere Beschwerden tatsächlich auch sind und damit der uns adäquat helfen kann.

00:26:28: Vielen herzlichen Dank.

00:26:31: Wenn Sie jetzt entschlossen sind, sich näher zu informieren oder vielleicht sogar screenen zu lassen, dann kann ich Ihnen die Aktionswoche Herzgesundheit vom Gesundheitsnetz Goldenes Kreuz ans Herz legen.

00:26:45: Da haben Sie von sechzehnten bis einundzwanzigsten Februar die Gelegenheit in der Apotheke ums Eck, sich beraten und maßgebliche Parameter für die herzige Gesundheit messen zu lassen.

00:26:58: Empfohlen wird dabei natürlich immer ein Vorsorgezeug bei Ihrem Arzt des Vertrauens.

00:27:04: Alle unsere wertvollen Informationen von heute und zur Aktionswoche finden Sie auch verlinkt in unseren Shownotes.

00:27:12: Wir freuen uns auf ein Wiedersehen.

00:27:14: Bleiben Sie bis dahin gesund!

00:27:17: Das war Hörnswerb, der Podcast der österreichischen Gesellschaft vom Goldenen Kreuzer.

00:27:22: Mein Name ist Erika Sander.

00:27:24: Die ganze Folge zum Nachhören und Weiterleiten finden Sie auf der Homepage unter www.oeggk.at.

00:27:34: Und überall, wo es Podcasts

00:27:36: gibt.

00:27:37: Wir freuen uns auf Kommentare und Likes.

00:27:39: Und wenn Sie keine weitere Folge verpassen möchten, dann abonnieren Sie einfach Hörnswert.

00:27:45: Ich freue mich auf das nächste Mal und wünsche Ihnen bis dahin alles Gute und viel Gesundheit.

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