Herzinfarkt ist nicht Männersache – wieso Frauen trotzdem zu wenig beachtet werden
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind mit über 34 % aller Todesfälle die führende Todesursache in Österreich. Das gilt für Frauen und Männer zusammengenommen. Trotzdem ist das weibliche Geschlecht in der kardiovaskulären Forschung systematisch unterrepräsentiert. Risikomodelle für Herz-Kreislauf-Erkrankungen beruhen auf überwiegend männlichen Kohorten, und spezifisch weibliche Risikofaktoren werden auch in der Praxis viel zu wenig berücksichtigt. Was das für die Volksgesundheit, aber vor allem auch für jede Frau bedeutet, darüber spricht Gastgeberin Erika Sander in der 56. Episode von HÖRENSWERT mit Dr. Anna Rab, Fachärztin für Kardiologie, Innere Medizin und Intensivmedizin sowie Herzinsuffizienz-Spezialistin.
Die „Aktionswoche Herzgesundheit“ vom Gesundheitsnetz Goldenes Kreuz findet von 16. bis...