Dem Vergessen auf der Spur – Alzheimer neu denken

Shownotes

In Österreich leben laut Schätzungen 170.000 Menschen mit einer Form von Demenz. Am weitesten verbreitet ist die Alzheimer-Demenz mit 60 bis 70 Prozent Anteil. Bis 2050 ist aufgrund der demografischen Entwicklungen und der zunehmenden Lebenserwartung mit einem weiteren Anstieg auf rund 230.000 Menschen zu rechnen. Grund genug, sich mit neuen Diagnose- und Therapiemöglichkeiten zu befassen. Zu Gast bei Erika Sander sind daher in dieser Episode von HÖRENSWERT Dr. Katharina Millesi, Fachärztin für Neurologie, und Univ.-Prof. Dr. Georg Endler, Facharzt für Medizinische und Chemische Labordiagnostik.

Weiterführende Informationen sind zu finden auf den Websites der Österreichischen Alzheimer Gesellschaft https://alzheimer-gesellschaft.at/ der Selbsthilfegruppe Alzheimer Austria https://www.alzheimer-selbsthilfe.at/ von pro mente austria, dem Österreichischen Dachverband der Vereine und Gesellschaften für psychische und soziale Gesundheit https://www.promenteaustria.at/ und auf der Seite von labors.at https://www.labors.at/blog/2026/03/09/alzheimer-bluttests/

Wenn Sie mit uns in Kontakt treten wollen, schreiben Sie an gesellschaft@oeggk.at. Mehr Informationen und alle Podcast-Folgen unter oeggk.at/podcast. facebook.com/oeggk Produktion: Georg Gfrerer/www.audio-funnel.com Konzept und Grafik: accelent communications/www.accelent.at

Transkript anzeigen

00:00:04: Hörnswert – der Podcast der österreichischen Gesellschaft von Goldenen Kreuzer.

00:00:18: Herzlich willkommen zu Hörn's Wert Ihrem Gesundheitsbordcast!

00:00:21: Heute sind wir dem vergessen auf der Spur, Wir denken Alzheimer-Neue?

00:00:27: Ja, laut einer Schätzung leben in Österreich rund hundertsieftig tausend Menschen mit einer Form von Demenz.

00:00:33: Am weitesten verbreitet ist die Alzheimer-Demenz mit sechzig bis siebzig Prozent.

00:00:39: Gleichzeitig ist die Erkrankung besonders gefürchtet.

00:00:42: Wir alle kennen jemanden im Bekanntenkreis, der davon wahrscheinlich

00:00:45: betroffen

00:00:46: ist und es gibt ganz viele prominente Fälle wie Ronald Reagan, der einer der ersten war, der damit öffentlich umgegangen ist.

00:00:54: aber wenn wir heute schauen ist es vielleicht Bruce Willis den sehr vielen kennen als Schauspieler, der mit einem totalen Gedächtnisverlust zeitweise zu kämpfen hat und manchmal auch mit Orientierungslosigkeit.

00:01:06: Tatsächlich ist es so, dass wir bis zum Jahr zwanzig fünfzig aufgrund der demografischen Entwicklung und der zunehmenden Lebenserwartung mit einem weiteren Anstieg auf rund zweihundert dreißigtausend Menschen mit Alzheimer-Demenz zu rechnen haben.

00:01:20: Wir wollen heute uns mit dem Thema der Diagnose und Therapiemöglichkeiten befassen.

00:01:26: Dazu heiße ich ganz herzlich Dr.

00:01:28: Katharina Millesi Fachärztin für Neurologie Und Universitätsprofessor Dr.

00:01:33: Georg Endler, Facharzt für Medizinische und Chemische Labortiagnostik herzlich willkommen!

00:01:38: Danke für die Einladung!

00:01:41: Schön dass Sie da sind!

00:01:42: Ja bevor wir in medias Rees gehen glaube ich ist es ganz wichtig einmal abzuklären was versteht man denn unter Alzheimer von Dr.

00:01:50: Milese?

00:01:51: Ich glaube, ich gehe noch ganz kurz einen Schritt zurück.

00:01:54: Also was heißt eigentlich Demenz?

00:01:55: Man verliert dabei die alterstypische Selbstständigkeit und der Alzheimer ist sozusagen eine Form der Demenz.

00:02:04: und da ist die Ursache dass sich gewisse Proteine dieses Ameloid eben ablagert und dazu führt das es einfach nicht mehr so gut funktioniert im Gehirn.

00:02:14: man kann sich das auch so vorstellen ameloide braucht man für gewisse Funktionen aber Wenn es eben an einer falschen Stelle ist, funktioniert's nicht mehr.

00:02:25: Und ein anschauliches Beispiel dazu aus dem Alltag – wir benutzen jeden Tag einen Plastiksackerl.

00:02:29: Das ist total praktisch!

00:02:31: Wir gehen einkaufen und tun was ins Plastiksackerl, wir transportieren Sachen aber wenn wir das dann nicht korrekt wegwerfen, dann liegt's rum, wir vermüllen uns am falschen Ort und es bleibt und bleibt und blieb liegen.

00:02:41: und so ist es auch mit dem Amelit.

00:02:44: Jetzt ist das Plasticsacklerl vielleicht gar keine so verkehrte Symbolik weil Ja, ab wann oder bis wann ist man nur vergesslich?

00:02:53: Und ab wann wird es dann kritisch?

00:02:55: und könnte man sagen das könnte ein Alzheimer sein.

00:02:59: Wenn der Alltag nicht mehr funktioniert also wenn Sachen auffallen dass ich zum Beispiel nicht mehr weiß wie ich den Herd anschalten soll obwohl ich's davor immer konnte wenn er neues Handy kommt weil mein Altes kaputt gegangen ist sondern es überfordert mich dass sich dieses Handy anschallt oder ein Update vielleicht auch nur kommt und ich kann das Handy nicht mehr bedienen.

00:03:18: Jemand, der viel reisen war kann auf einmal in einem neuen Ort oder im Hotel den Weg nehmen finden.

00:03:24: Obwohl das davor kein Problem war.

00:03:26: Dann sollte man schon überlegen, kann es Richtung Demenz gehen?

00:03:30: Sollte ich's abklären!

00:03:31: Also auch wenn man nicht mehr weiß was man mit einem Plastiksackl machen kann.

00:03:35: Genau!

00:03:36: Ich verstehe, jetzt ist es natürlich so.

00:03:38: Wenn ich das mir vor Augen halte ... Es gibt ganz viele Menschen die dann von Ja-Ratlosigkeit und Hoffnungslosigkeit eigentlich getrieben sind und sich denken, ja jetzt ist alles vorbei.

00:03:49: Wißt du's?

00:03:50: Also wenn die Diagnose eine Demenz kommt oder wenn die Symptome kommen?

00:03:54: Genau!

00:03:55: Weil man dieses Bild vor Augen hat, also ja... Ich habe es gesagt Bruce Willis, Ronald Reagan oder jemand aus dem Bekanntenkreis noch viel schlimmer weil es natürlich viel greifbarer ist

00:04:06: Ja, deswegen wird es glaube ich auch oft kaschiert.

00:04:08: Also die Patienten fangen dann an das zu verharmlosen.

00:04:12: Ach, das war doch nichts!

00:04:14: Das ist nicht... Mir geht's gut alles in Ordnung und dann funktionieren die Sachen aber nicht mehr.

00:04:19: und das ist glaube ich schon ein Teil dieser Angst vor der Diagnose oder vielleicht auch

00:04:24: der Angst.

00:04:25: Ich funktioniere nicht mehr so wie ich eigentlich funktionieren sollte.

00:04:28: trotzdem Darf man da nicht vergessen, es gibt ja noch andere Ursachen.

00:04:32: Also nicht nur die Demenz ist bei diesen Symptomen eine Möglichkeit sondern halt auch andere Erkrankungen, die man behandeln kann und dementsprechend auch wenn seinem Schwerfeld ärztlichen Rat dann zu suchen ab dem Punkt wo einem auffällt dass das nicht mehr so gut funktioniert oder mein gewisser Defizite hat ist immergut.

00:04:49: Das heißt, es besteht Hoffnung und das ist glaube ich auch ein ganz wichtiger Punkt.

00:04:54: In den letzten Jahren hat sich ganz viel getan zum Thema Diagnose- und Therapiemöglichkeiten.

00:05:00: Dr.

00:05:00: Endler was können denn Biomaker und Blutests bewirken?

00:05:04: Ja, das ist eine sehr spannende Frage.

00:05:07: Zwei Dinge die nicht unwichtig sind.

00:05:09: Es gibt natürlich andere Ursachen warum die Gedechnisleistung etwas schwächer ist.

00:05:14: Zum Beispiel ganz einfach wenn der Patient eine Blutarmut hat zum Beispiel einen Eisenmangel Dann hat er natürlich eine niedrigere Sauerstoffversorgung des Hirns und ist auch entsprechend, sozusagen müde und meistens etwas leistungsschwächer.

00:05:28: Das heißt man kann im ersten Schritt versucht mal alle anderen Erkrankungen auszuschließen und auch die Risikofaktoren zu minimieren.

00:05:35: Es gibt auch andere Ursachen für Demenz, die man sehr gut behandeln kann, vaskuläre Demenz oder es ist einfach ein Natriumangel zum Beispiel da nicht so selten bei alten Menschen.

00:05:46: Der zweite wichtige Punkt ist sozusagen, dass man mit dem Bluttest seit Neuersten auch die Diagnose Alzheimer bestätigen oder ausschließen kann.

00:05:56: Also vor allem wenn der Test negativ ist, kann ich sozusagen die Alzheimer-Demenz als Demenzursache ausschliessen und weiter suchen was es sonst sein könnte.

00:06:05: Das ist ein bisschen für mich eine Revolution weil bislang habe ich im Studium nur gelernt die Diagnose erfolgt bei der Autopsie.

00:06:12: Das ist schon ein bisschen spät.

00:06:14: Ja, warum ist die frühe Diagnose heute so wichtig für Dr.

00:06:19: Minese?

00:06:20: Wir sind leider das Erste an einem Punkt wo es tatsächlich in der Alzheimer-Demenz Therapien gibt, die das Fortschreiten der Erkrankung verlangsamen und ich glaube da kommen wir dann auch noch später genauer dazu und das ist für uns Neurologinnen ein Game Changer.

00:06:38: was, ich kann etwas tun.

00:06:39: Ich kann etwas

00:06:40: verlangsamen.".

00:06:41: Man beschäftigt sich auch immer sehr intensiv aber weil es halt wirklich ein Problem ist das ein Großteil der Bevölkerung trifft und wir auch älter werden ist da einfach sehr viel Forschung dahinter und daher ist es schon wichtig dass ich die Diagnose frühstelle Anfangsstadion was tun kann.

00:07:00: Da kann ich noch die modifizierbaren Risikofaktoren adaptieren, da kann ich einfach etwas tun.

00:07:06: Wenn die Demenz im Vollbild da ist, tue ich mir schwer eine Behandlung gegen die Vergesslichkeit durchzuführen.

00:07:13: Ich kann schon Symptome lindern aber nicht so effizient wie in der frühen Form und daher ist es ganz wichtig dass wenn man das Gefühl hat da könnte was sein.

00:07:23: einmal lieber mehr zum Arzt gehen und das einfach abklären lassen und dann schaut mal weiter.

00:07:28: Das heißt, wir sind natürlich dabei.

00:07:30: Also je früher die Gewissheit da ist eigentlich umso besser.

00:07:34: Natürlich kann das würde ich jetzt sagen wenn ich an mich denke vielleicht auch ein bisschen belastend sein.

00:07:38: also ich frage mich manchmal würde ich das gerne wissen oder nicht?

00:07:42: Vielleicht sie beide aus persönlichen Erfahrungen.

00:07:45: wie sehen Sie das?

00:07:47: Das ist richtig!

00:07:48: Natürlich ist es belastende weil es ja doch eine Diagnose ist sich das Leben verändert und gekehrt.

00:07:54: Wenn ich mich früher darauf einstellen kann, kann ich Maßnahmen ergreifen.

00:07:58: Und das muss jetzt nicht unbedingt etwas Medizinische sein und auch gerade bei den medizinischen Maßnahmen sind wir gerade am Anschrank einer aufregenden Entwicklung.

00:08:05: Ich bin recht zuversichtlich – das weiß die Expertin natürlich besser -, dass wir wahrscheinlich in doch noch einigen Jahren der Krankung ganz gut aufhalten können.

00:08:15: Heilen werden wir sie in absehbarer Zeit nicht können.

00:08:18: Der zweite Punkt, den man natürlich auch vorbereiten muss ist wenn man eine chronische Erkrankung hat die möglicherweise irgendwann einmal zu einer Beeinträchtigung führt.

00:08:29: Dass man entsprechend Vorsorge trifft.

00:08:30: das wäre zum Beispiel eine Vorsorge voll macht dass man sich um Pflege kümmert und Hilfe kümmern und das möglichst früh sozusagen vorbereitet.

00:08:38: Tim es kommen wir uns hinzuzufügen außer vielleicht dass wenn man einfach nicht wissen will.

00:08:43: jeder Mensch und jeder Patient hat auch das Recht auf Nichtwissen, dass ist in Ordnung.

00:08:48: Das muss man dann auch respektieren.

00:08:49: Ich glaube was dann wichtig ist vielleicht auch denjenigen dort abzuholen wo er ist und soweit ihnen aufzuklären, dass es in Ordnungen ist.

00:08:57: ja ich muss nicht bis ins letzte Teil gehen wenn man's gar nicht möchte

00:09:01: aber

00:09:02: Es ist schon wichtig dass man eben dann einfach denjenigen vorbereitet und sagt Vorsorge voll macht oder was will ich vor allen Dingen nicht jemand dann auch für sich die Entscheidung treffen kann.

00:09:14: Will ich eine künstliche Ernährung?

00:09:15: Will ich keinen späterer Folge, unabhängig jetzt auch der Demenz einfach im Alter werden?

00:09:23: und das glaube ich ist schon wichtig und der Rest verstehe ich irgendwo auch so will ich alles bis zum Schluss wissen will ich als kleines Detail wissen viele ja manchen nein und da sehe ich mich jetzt als Ärztin in der Position.

00:09:37: Ich begleite ich kläre auf wie viel Der Patient auch wissen will, aber er hat doch einen Recht auf Nichtwissen.

00:09:43: Aber trotzdem ich wünsche mir natürlich als Ärztin den Patienten ausführlich aufklären zu dürfen und ihm dann auch die bestmöglichen Optionen zu bitten.

00:09:50: Ja, die Bestmögliche Therapie eigentlich noch für wen oder welchem Alter wie kann ich mir das vorstellen macht?

00:09:57: Ich sage es jetzt ganz plump!

00:09:59: Die Therapie noch Sinn.

00:10:00: Das Alter ist eigentlich gar nicht so sehr das Kriterium sondern... eher die Symptome.

00:10:06: Und auch, wie ist das biologische Alter?

00:10:11: Wie ist das Gesamtbild?

00:10:13: Ist man sonst fit?

00:10:14: Hat man kaum Vorerkrankungen?

00:10:16: Ist mit dem Biologisch einfach auch fit?

00:10:18: Dann kann man im hohen Alter noch eine Therapie bekommen und ist in Ordnung.

00:10:23: Wenn ich jetzt eine Krebserkrankung zugrunde liegen habe, die meine Lebenserwartung auf wenige Monate begrenzt, dann mache ich da noch eine Abklärung.

00:10:32: Wahrscheinlich eher nicht, aber ich glaube das muss man individuell entscheiden.

00:10:36: Das heißt also alt als unabhängig nehme ich mit weil ich glaub dass ist was ganz viele Menschen beschäftigt das bin ich schon zu alt überhaupt für so eine Therapie.

00:10:44: das nämlich mit also individuell und auf jeden Fall den Experten aufsuchen.

00:10:49: Was macht Ihnen denn beiden wirklich super sönlich Herr Enders?

00:10:52: Sie haben schon angesprochen Hoffnung Dass es in nächster Zeit wirklich mehr Therapiemöglichkeit noch geben wird.

00:11:00: Ich muss sagen, ich bin von meiner Ausbildung nach Labormedizin und natürlich interessiert mich die Diagnose an vor allem die Frühdiagnose.

00:11:07: Und da gibt es recht aufregende Entwicklungen weil wir jetzt seit kurzem endlich Blut-Tests haben das heißt wir können in einer Blutuntersuchung zumindest diese amyloid Ablagerungen nachweisen.

00:11:18: Bitte ein Bluttest ist kein Demenz-Test, das möchte ich noch dazu sagen.

00:11:23: Die diagnosete Mensch stellt immer der Kliniker nicht aus Labor Aber wir können dann den Hinweis geben auf die Ursache und können damit möglichst früh sozusagen therapieren.

00:11:33: Und je mehr Hirn noch erhalten ist, desto mehr kann ich dann auch weiter sozusagen schützen mit meiner

00:11:38: Therapie.".

00:11:40: So wie die derzeitigen Studien sind, ist das jetzt durchaus Erfolgsversprechen?

00:11:44: Ich glaube, dass es eine der großen Revolutionen in der Neurologie wird.

00:11:49: in den nächsten Jahren erleben werden diese neuen Alzheimer-Therapien vielleicht auch schaffen, wenn man die Krankheit rechtzeitig erkennt das Fortschreiten aufzuhalten.

00:12:00: Dem stimme ich zu.

00:12:00: also diese Antikörpertherapien, die haben seit langem in der Alzheimerforschung und bei den Kongressen und den Jahrestagungen haben sie das erste Mal seit langem so ein frohes und zuversichtliches Gefühl vermittelt.

00:12:15: Wenn ich da nur ein Beispiel nennen darf aus der Neuro als ich noch in Ausbildung war... war damals die Schlaganfalltherapie, was ja auch so ein lähmendes Thema war und oft mit Behinderungen die Patienten ausgestiegen sind.

00:12:26: Und dann ist diese endovaskuläre Therapie also ich nehme das Blutgrinsel aktiv rauskommen.

00:12:32: man hat Studien gemacht dann waren alle erst so funktioniert.

00:12:35: es funktioniert es nicht.

00:12:37: da wo ich die Ausbildung gemacht habe man schon relativ lang gemacht und wir haben sie immer eigentlich gemacht haben bei der Studiateil genommen Und dann kam auf einmal, dass da die Daten positiv waren und es wurde gefeiert.

00:12:46: Also das war wirklich ein Fest für die Neurologen.

00:12:49: Und so ein bisschen ist auch diese Stimmungsgefühl jetzt schon bei dieser Alzheimertherapie da.

00:12:54: Es tut sich was!

00:12:55: Also es ist nicht nur Symptome behandeln sondern ich kann wirklich das erste Mal – und das sind halt den neunzigern wo man rausgefunden hat, dass es dieses Amluid gibt, dass sie diese Ablagerungen macht – ist es jetzt ein Schritt und eine Bahn brechende in den Studien Datenlage, dass sich eine Verlangsamung einstellt und das ist einfach... Also ich jetzt als Neurologin kann da zu sagen es großartig.

00:13:19: Es gibt was!

00:13:19: Und das ist schön an der Neuro-Logie.

00:13:21: Es wird immer mehr Therapie geben.

00:13:24: Ich glaube diese positive Stimmung müssen wir tatsächlich mitnehmen.

00:13:28: Vielen herzlichen Dank ja für die Einblicke und vor allem diesen positiven Ausblick.

00:13:34: Ja und wenn Sie lieber Hörerinnen und Hörern mehr erfahren wollen, wie auch der Lebensstil zur Alzheimer-Prävention beitragen kann.

00:13:42: Und welche Veränderungen im Verhalten zu Früherkennung im Alltag beitragen können?

00:13:47: Wie man mit Betroffenen umgeht, dann hören sie sich doch unsere zweite Episode von Hörenswert an zum Thema Alzheimer!

00:13:55: Wie immer haben wir unsere Quellen in Ihr Schonutz gestellt und wir freuen uns, wenn Sie das nächste Mal dabei sind.

00:14:02: Das war Hörnswert, der Podcast der österreichischen Gesellschaft vom goldenen Kreuzer.

00:14:07: Mein Name ist Erika Sander.

00:14:10: Die ganze Folge zum Nachhören und Weiterleiten finden Sie auf der Homepage unter www.oeggk.at slash podcast und überall wo es Podcasts gibt!

00:14:22: Wir freuen uns auf Kommentare und Likes – um wenn sie keine weitere Folge verpassen möchten dann abonnieren Sie einfach Hörnswert.

00:14:30: Ich freue mich auf das nächste Mal und wünsche Ihnen bis dahin alles Gute und viel Gesundheit.

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